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Bräter – elementares Kochgeschirr nicht nur der Weihnachtsgans vorbehalten

Bräter Wenn sich zu Weihnachten die ganze Familie versammelt, ist er unentbehrlich. Ob Weihnachtsgans, Wolfsbarsch oder ein veganer Shepherd`s Pie im Bräter gegart, schmeckt das Festtagsessen besonders lecker. Allerdings lässt sich in der Reine, wie der Bräter in Süddeutschland genannt wird, nicht nur ein festliches Essen kredenzen. Je nachdem ob der Bräter oval, rund oder rechteckig ausfällt, dient er der Zubereitung verschiedener Speisen. Außerdem gibt es den Bräter mit Deckel oder ohne und den Bräter für Induktion können Sie ebenfalls finden. Damit Sie sich im Dschungel von Töpfen und Pfannen zurechtfinden und sich nicht blindlings auf die Bräter-Testsieger in einem offiziellen Bräter Test verlassen müssen, haben wir für Sie zusammengestellt, welche Arten es gibt, wofür sie sich eignen und wie Sie eine hochwertige Reine günstig kaufen können.

Bräter Test 2020

Wofür eignet sich der Bräter?

Bräter Generell können Sie in der Reine alles zubereiten, was zuerst angebraten und anschließend mit wenig Flüssigkeit fertiggegart wird. Ist der Bräter ofenfest, eignet er sich sogar zum Kuchen backen. In der folgenden Liste finden Sie einen kurzen Auszug Ihrer Möglichkeiten:

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  • Aufläufe, mit und ohne Fleisch
  • Braten, entweder im Backofen gebraten oder auf dem Herd geschmort
  • Desserts, wie Dampfnudeln oder Hefeklöße
  • Geflügel, Gans oder Truthahn am besten im ovalen Bräter
  • Gemüse, im Bräter mit Rost oder im Bräter für Gemüse lassen sich die vitaminreichen Lebensmittel schonend garen
  • Gratins, im Bräter für Backofen
  • Kuchen, in der rechteckigen Reine
  • Fisch, beispielsweise auf Müllerin-Art
  • Fleischgerichte, wie Gulasch oder Rouladen im Bräter mit Deckel
  • Pie, in der ofenfesten Reine

Sicherlich lässt sich die Liste noch um zahlreiche Gerichte (Bräter Rezepte vegan, Diätkost aus dem Bräter, etc.) erweitern. Sie verschafft Ihnen aber bereits einen kleinen Überblick, wie vielseitig sich dieses Kochgeschirr einsetzen lässt. Immer, wenn Sie mit Ihrem Topfset oder den Pfannen an ihre Grenzen stoßen, kann der Bräter weiterhelfen. Selbst einen Dampfgarer kann der Bräter für Gemüse ersetzen und Ihnen auf diese Weise bei der Zubereitung eines gesunden Gerichtes wertvolle Dienste leisten.

Bräter kaufen – diese Typen stehen zur Wahl

Das Wichtigste ist, dass die Reine zu Ihrem Herd passt. Mit einem Gas- oder einem herkömmlichen Elektroherd werden Sie bei der Auswahl keine Probleme haben. Kochen Sie jedoch auf einem Induktionsherd, muss der Bräter induktion-geeignet sein. Bräter für Induktion lassen sich bei den führenden Reine-Herstellern in der Regel immer finden. Hier eine Übersicht der gängigen Marken:

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  • Berndes
  • ELO
  • Fissler
  • Le Creuset
  • Rösle
  • Schulte-Ufer
  • Silit
  • Staub
  • Tefal
  • WMF
  • Woll

Auch wenn die Hersteller der oben stehenden Aufzählung in einem Bräter Test immer wieder hervorragende Ergebnisse erzielen, müssen Sie sich keineswegs an die Liste gebunden fühlen. Wenn Ihr Favorit Ihren Vorstellungen entspricht, die perfekte Größe und das passende Material aufweist, muss es kein Le Creuset-Bräter, WMF-Bräter oder Silit-Bräter sein. Auch unbekanntere Marken können Ihnen viel bieten.

Anhand unserer Tabelle können Sie, ohne selber einen Bräter Test durchführen zu müssen, einfach ablesen, aus welchem Material die Reine sein sollte, um Ihren Ansprüchen Genüge zu leisten.

Material Eigenschaften
Edelstahl-Bräter Der Edelstahl-Bräter lässt sich problemlos reinigen.

Er ist oft auch als Gemüse-Bräter erhältlich. Er besitzt kein allzu hohes Eigengewicht. Die Garzeit ist etwas länger, weil er kein perfekter Wärmeleiter ist. Ein Anbrennen ist möglich.

Gusseisen-Bräter Gusseisen-Bräter sind zwar relativ schwer und lassen sich nicht immer mühelos reinigen, besitzen aber eine lange Lebensdauer. Sie sind extrem stabil und haben sich in einem Bräter Test als optimale Wärmeleiter herausgestellt. Mit Spezialboden ist der Bräter induktion-geeignet. Mit einer Emaille-Beschichtung brennt nichts an.
Kupfer-Bräter Der Bräter aus Kupfer eignet sich besonders für Profis. Er reagiert sehr schnell auf Temperaturwechsel. Er ist schwierig zu reinigen. Er punktet mit einer perfekten Wärmeverteilung, ist aber nicht billig.
Aluminium-Bräter Die Reine aus Aluguss lässt sich mühelos reinigen. Sie wiegt nicht viel, sodass der Braten ruhig etwas schwerer sein darf. Ihre Anschaffungskosten sind gering. Sie ist ein gleichmäßiger Wärmeverteiler, oft aber nicht für Induktion geeignet. Nicht spülmaschinenfest. Besitzt sie eine Teflon-Beschichtung, wird das Anbrennen verhindert.
Silargan-Bräter Silargan-Bräter bestehen aus einer speziellen Stahlkeramik, die sich für Allergiker bewährt hat. Sie gelten als besonders hygienisch und langlebig. Sie eignen sich auch für Induktion.

Ein guter Bräter passt zu Ihren Bedürfnissen

Nicht jede Hausfrau stellt die gleichen Ansprüche an ihren Bräter. Daher gibt es die Reine führender Hersteller wie Le Creuset-Bräter, WMF-Bräter oder Silit-Bräter häufig in verschiedenen Ausführungen und Größen. Wenn Sie selten kochen und die Reine nur zu Weihnachten oder anderen Festlichkeiten benötigen, sollte sie möglichst groß ausfallen. Möchten Sie beispielsweise einen Truthahn darin brutzeln, darf sie ruhig eine Länge von 50 Zentimetern aufweisen.

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Schmoren Sie gerne Fleischgerichte auf dem Herd, entscheiden Sie sich für den Gusseisen-Bräter emailliert. Der schwere Bräter steht sicher und stabil auf jedem Herd und wegen der Emaille-Schicht müssen Sie nicht befürchten, dass der Sauerbraten oder das Gulasch anbrennt. Essen Sie kein Fleisch und bevorzugen Bräter Rezepte vegan oder vegetarisch, sind Sie mit einem mittelgroßen Gemüse-Bräter besser bedient. Im Bräter mit Rost und Deckel können Sie Ihre gesunden Köstlichkeiten schonend garen.

Tipp: Wer keinen Backofen besitzt und den Bräter nur zum schonenden Garen von Fleisch oder Gemüse verwenden möchte, kann sich auch mit einem Schnellkochtopf behelfen. Wird die Garzeit genau beachtet, lassen sich im Schnellkochtopf ebenfalls viele Lebensmittel (NICHT ALLE!) gesund zubereiten.

Singles, die nur selten kochen, aber trotzdem ab und zu Gelüste auf einen Sonntagsbraten verspüren, können einen passenden Bräter vielleicht sogar im Topfset ergattern. Vor- und Nachteile eines Bräters im Topfset finden Sie hier:

Vor- und Nachteile eines Bräters, der in einem Topfset enthalten ist

  • Der Bräter passt optisch zu den übrigen Töpfen des Sets, was zu einem einheitlichen Bild beiträgt.
  • Innerhalb des Topfsets ist die Reine eventuell preiswerter, als einzeln.
  • Sie erwerben in einem Aufwasch eine komplette Ausstattung an Töpfen.
  • Die im Set beinhaltete Reine entspricht eventuell in Größe oder Ausstattung nicht genau Ihren Vorstellungen.

Bräter günstig erwerben – so wird`s gemacht

Bei der Frage: „Muss ein guter Bräter teuer sein?“ scheiden sich die Geister. Während es Hausfrauen gibt, die auch nach 20 Jahren noch mit ihrem preisgünstigen Ikea-Bräter garen, können Sich andere nicht für ein derartiges Bräter-Angebot erwärmen. Bevor Sie daher Ihren Bräter kaufen, sollten Sie sich niemals auf eine einzige Empfehlung verlassen. Denn was der Schweinebraten-Liebhaber als „bester Bräter“ bezeichnet, ist für den Vegetarier eventuell gar nicht geeignet.

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Um für Ihre Ansprüche, die Reine möglichst preisgünstig zu ergattern, fragen Sie Bekannte und Gleichgesinnte nach ihren Erfahrungen. Damit verschaffen Sie sich einen ersten Überblick. Dann schmökern Sie sich durch Erfahrungsberichte im Internet und kümmern sich um Testberichte der Stiftung Warentest. Erst ganz zum Schluss sollten Sie nach einem persönlichen Bräter Test die Preise vergleichen. Hält Ihr Bräter-Testsieger dem Preisvergleich stand, sollten Sie zuschlagen.

Tipp: Sowohl der Bräter Test , wie auch der Preisvergleich lassen sich in einem Online-Shop am einfachsten durchführen. Denn dort sehen Sie unterschiedliche Marken und Modelle auf einen Blick.

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